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Lippe+ beim Vernetzungstreffen „Flusslandschaften“ der Regionale 2016
Die Regionale 2016 ist ein Strukturprogramm des Landes NRW, das einer jeweils ausgewählten Region die Möglichkeit bietet, in unterschiedlichen Themenfeldern strukturwirksame Projekte zu entwickeln und umzusetzen und sich nach innen und außen zu präsentieren. Das Regionale 2016 Gebiet (die Kreise Coesfeld und Borken mit ihren kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie die Kommunen Dorsten, Haltern am See, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Selm und Werne) ist von einem feinmaschigen Netz an Fließgewässern durchzogen, die Kulturlandschaft und Siedlungsraum, Tradition und Kultur miteinander verbinden.
Die zentralen Akteure im Bereich „Flusslandschaften“ konnten durch dieses Treffen zusammengebracht werden und ihre Projektideen vorstellen. Eine mögliche Vernetzung der verschiedenen Projekte zur Entwicklung der Fließgewässer in NRW wird angestrebt.
Im Rahmen dieser Tagung stellte HVG die Projektidee „Lippe+“ sowie das z.T. bereits realisierte Kompensationskonzept in der Lippeaue bei Datteln-Ahsen als Beispiel für intelligentes Ausgleichsflächenmanagement vor.
Diskussion zum Thema „Was braucht der Fluss?“
v.l.n.r.: Rudolf Hurck (Lippeverband), Dr. Matthias Quas (Westfälisch- Lippischer Landwirtschaftsverband), Diana Ewert (Bezirksregierung Münster), Dr. Christoph Aschemeier (Wassernetz NRW), Prof. Dr. Ursula Stein (Büro Stein + Schulz), Hiltrud Péron (Kreis Borken), Henrik Schultz (Büro Stein + Schulz)
Präsentation des Lippe+- Projektes im Rahmen der Posterbörse v.l.n.r.: Nicole Büsing (Haus Vogelsang GmbH), Britta Biermann (Stadt Olfen), Prof. Dr. Ursula Stein (Büro Stein + Schulz)
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