Mittwoch, 15. Juli 2010 18:10h

Lippe+ beim Vernetzungstreffen „Flusslandschaften“ der Regionale 2016

Die Regionale 2016 ist ein Strukturprogramm des Landes NRW, das einer jeweils
ausgewählten Region die Möglichkeit bietet, in unterschiedlichen Themenfeldern
strukturwirksame Projekte zu entwickeln und umzusetzen und sich nach innen und
außen zu präsentieren.
Das Regionale 2016 Gebiet (die Kreise Coesfeld und Borken mit ihren
kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie die Kommunen Dorsten, Haltern
am See, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Selm und Werne) ist von einem
feinmaschigen Netz an Fließgewässern durchzogen, die Kulturlandschaft und
Siedlungsraum, Tradition und Kultur miteinander verbinden.

Die zentralen Akteure im Bereich „Flusslandschaften“ konnten durch dieses Treffen
zusammengebracht werden und ihre Projektideen vorstellen. Eine mögliche
Vernetzung der verschiedenen Projekte zur Entwicklung der Fließgewässer in NRW
wird angestrebt.

Im Rahmen dieser Tagung stellte HVG die Projektidee „Lippe+“ sowie das z.T. bereits
realisierte Kompensationskonzept in der Lippeaue bei Datteln-Ahsen als Beispiel für
intelligentes Ausgleichsflächenmanagement vor.

diskussion_was braucht der fluss

Diskussion zum Thema „Was braucht der Fluss?“

v.l.n.r.: Rudolf Hurck (Lippeverband), Dr. Matthias Quas (Westfälisch- Lippischer
Landwirtschaftsverband), Diana Ewert (Bezirksregierung Münster), Dr. Christoph
Aschemeier (Wassernetz NRW), Prof. Dr. Ursula Stein (Büro Stein + Schulz), Hiltrud Péron
(Kreis Borken), Henrik Schultz (Büro Stein + Schulz)


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Präsentation des Lippe+- Projektes im Rahmen der Posterbörse
v.l.n.r.: Nicole Büsing (Haus Vogelsang GmbH), Britta Biermann (Stadt Olfen), Prof. Dr. Ursula
Stein (Büro Stein + Schulz)