Das ThyssenKrupp Quartier in Essen
25.5.2010
Der Countdown beginnt - 21 Tage Zeit, um 80 Tonnen Edelstahl, 50 qm Substrate und tausende von Pflanzen einzubauen. Der Plan steht, die Pflanzenauswahl ist getroffen, und nun muss die logistische Herausforderung "ThyssenKrupp Quartier" in die Tat umgesetzt werden. Das gesamte Material kann nur an diesem Tag mit zwei Kränen zum Bestimmungsort verbracht werden. 17 Stunden Material-Transport in dem Wissen: was heute fehlt kann nur mit großem Zeitverlust über einen Lastenaufzug transportiert werden. (Fotos: Claudia Dreysse)
4.6.2010
Die verschiedenen Substrate werden eingebracht. Für das zentrale Beet der Besucherebene bedeutet das Flussspat, Kühlschrott, Ferrochrom und andere Produkte von ThyssenKrupp. Blähton dient als Substrat für die bepflanzten Beete sowie für 24 m Balkon. Auch die ersten Pflanzen stehen schon. Es wird knapp - doch wir sind zuversichtlich! (Fotos: Claudia Dreysse)
12.6.2010
Für jeden Kontinent, auf dem der ThyssenKrupp-Konzern einen Standort betreibt, haben wir Vertreter der typischen Pflanzenwelt ausgewählt. So zum Beispiel Coffea arabica für Afrika, für Amerika die Agave americana. Das Kontinente-Beet auf der Besucher-Etage nähert sich der Fertigstellung, bleibt noch die Dachbegrünung. Pflanz-Wannen, Bewässerungsanlagen, tausende von Gräsern und die Uhr tickt... (Fotos: Claudia Dreysse)
02.07.2010
Geschafft! Die Pressekonferenz zur Eröffnung des Quartiers liegt hinter uns - und wir sind pünktlich fertig geworden. Einige Solitärbäume müssen noch gesetzt werden, ansonsten haben wir möglich gemacht, was uns kaum jemand zugetraut hat. Alles hat funktionert, der Zeitplan, die Logistik und die anspruchsvollen Pflanzarbeiten. Und wieder hat sich gezeigt - HVG: Guter Plan! (Fotos: Claudia Dreysse)
































